Warum je Objekt ein eigenes Konzept nötig ist
Jedes Objekt ist anders. Anflugwege, Sichtachsen, Beleuchtung, Standorte des Personals und Betriebszeiten unterscheiden sich. Ein Konzept für Erkennung und Meldung taugt deshalb nur, wenn es das konkrete Gelände kennt. Konzepte von Herstellern haben zudem einen Nachteil. Sie richten sich meist an dem Produkt aus, das der Hersteller verkaufen will.
Ablauf
Vorgespräch. Wir klären den Anlass, bisherige Vorfälle und Ihre bestehenden Abläufe.
Begehung. Wir gehen Ihr Gelände ab, bei Tag und auf Wunsch bei Dunkelheit. Wir prüfen Anflugwege, Sichtachsen, Standorte des Personals, Beleuchtung, Abstellflächen, Kameras und Zäune. Wir sprechen mit dem Wachpersonal.
Risikobild. Wir beschreiben, welche Drohnenszenarien für dieses Objekt wahrscheinlich sind, was sie bedeuten würden und wie viel Vorwarnzeit bliebe.
Standortkonzept. Wir schreiben auf, welche Maßnahmen am Boden helfen. Wir bewerten, ob Erkennungstechnik sinnvoll ist und welche Art, ohne Bindung an einen Hersteller und mit Kostenrahmen. Dazu kommen die Meldekette für dieses Objekt, Inhalte für die Dienstanweisung und Anforderungen für eine mögliche Ausschreibung.
Ergebnis
Ein Konzept von etwa 15 bis 25 Seiten. Es enthält Lageplan, Risikobild, eine Maßnahmenliste nach Aufwand und Wirkung, die Meldekette und eine Handlungsanweisung für das Wachpersonal. Zum Abschluss besprechen wir das Konzept mit den Verantwortlichen.
Abgrenzung
Der Objekt-Check enthält keine Produktempfehlung. Wir erhalten keine Provisionen von Herstellern. Ist Erkennungstechnik sinnvoll, benennen wir die Art der Technik und unterstützen bei der Ausschreibung.
Für wen
Betreiber von Werken, Umspannwerken, Kraftwerken, Rechenzentren, Lagern, Stadien, Kliniken und Justizvollzugsanstalten. Auch Sicherheitsdienste, die ihren Auftraggebern ein Konzept vorlegen wollen.