Warum Erkennung allein nicht reicht
Erkennungssysteme erzeugen Alarme. Jemand muss diese Alarme bewerten, rund um die Uhr. Die meisten Betreiber haben dafür weder das Personal noch die Erfahrung. Sie können nicht unterscheiden, ob da ein Hobbypilot fliegt oder eine sicherheitsrelevante Sichtung vorliegt. Das Gesetz erlaubt privaten Betreibern genau diesen Teil, also Erkennen, Bewerten, Melden und Dokumentieren.
Leistungsumfang
Standortanalyse. Wir prüfen, welche Erkennungsverfahren zu Ihrem Objekt passen. Funk, Radar, Kamera, Mikrofone oder eine Kombination. Ohne Bindung an einen Hersteller und mit Kostenrahmen.
Technik zur Miete. Erkennungstechnik gibt es am Markt zur Miete und als Cloud-Dienst. Wir wählen mit Ihnen den Anbieter aus. Sie kaufen nichts, der Vertrag läuft monatlich.
Leitstelle. Eine Leitstelle ist die Stelle, in der Alarme rund um die Uhr auflaufen und bewertet werden. Die Alarme gehen entweder in Ihre eigene Leitstelle oder in die eines Sicherheitsdienstleisters Ihrer Wahl. Wie bewertet wird, legen wir gemeinsam vorher fest.
Meldung und Dokumentation. Jede Sichtung wird erfasst. Relevante Sichtungen melden wir an die zuständige Polizeidienststelle. Sie erhalten einen monatlichen Bericht.
Schulung. Wir weisen Ihr Personal in den Ablauf und die Zuständigkeiten ein.
Kosten
Erkennung als Cloud-Dienst beginnt am Markt im niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat. Mobile Funkerkennung mit Leitstelle liegt im niedrigen vierstelligen Bereich pro Monat. Ein Vollausbau für eine kritische Anlage liegt im höheren vierstelligen Bereich. Eine konkrete Zahl nennen wir nach der Standortanalyse.
Für wen
Mittelständische Werke, Energie- und Netzbetreiber, Rechenzentren, Logistik und Kliniken in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern.